1951 in Tibet: Der Archäologe Egon Bauer gerät in einem Kloster in den Bergen in einen Angriff der chinesischen Armee auf Tibet. Er studierte gerade ein Manuskript, das beweist, dass sich Jesus zwischen seinem 17. und 30. Lebensjahr in Tibet aufhielt. Bauer wird im brennenden Kloster zurückgelassen, seine Unterlagen nach Peking geschickt. Unterdessen macht sich die Tochter von Bauer, Elen, von Amerika aus mit dem Detektiv Kevin McBride auf den Weg nach Tibet.
Raffiniert verknüpft Roberto Dal Pra‘ vier Handlungsstränge, die von Paolo Grella atmosphärisch in einem kreidigen Stil bebildert werden.
























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